Die Immobilie als Kapitalanlage – Tipp 5/5

In der Welt der Immobilieninvestitionen steckt viel Potenzial für kluge Anleger. In unserer Serie „Die Immobilie als Kapitalanlage“ beleuchtet Klaus Nützl, Leitung Immobilien- und Finanzierungsberatung, bewährte Strategien und gibt Ihnen exklusive Expertentipps an die Hand.

Tipp 5/5: Steueroptimierung – Ein Balanceakt zwischen Abschreibungen und Rendite

Immobilieninvestitionen bieten ein komplexes Feld für steuerliche Optimierung. Eine sorgfältige Planung kann die steuerliche Belastung minimieren und die Rendite maximieren. Unser Experte gibt in folgendem Beitrag einen Überblick über die aktuellen steuerlichen Rahmenbedingungen und deren Einfluss auf die Profitabilität von Immobilieninvestments.

Sanierungsprojekte – Steuerliche Fallstricke erkennen

Umfangreiche Sanierungen können zwar zu Mieterhöhungen führen, doch für Vermieter bergen sie steuerliche Tücken. Sofern Sanierungskosten den Anschaffungskosten zugeschlagen werden, ist eine sofortige Abschreibung nicht möglich, was die Liquidität beeinträchtigen kann. Wir informieren gerne über bestehende Grenzen.

Abschreibungsregeln

Hier ist langfristige Planung erforderlich. Die Abschreibung von bestehenden Immobilien erfolgt in der Regel linear über 50 Jahre zu zwei Prozent. Neue Immobilien profitieren von einer höheren Abschreibungsrate von drei Prozent. Mit dem Wachstumschancengesetzt gibt es für Neubauten unter bestimmten Voraussetzungen die Chance auf 5 Prozent degressive Abschreibung sowie zusätzlich eine Sonderabschreibung für Mietwohnungsneubau.

Zinsänderungen – Ein kritischer Faktor für Investoren

Die Zinsentwicklung hat direkten Einfluss auf die Rendite von Immobilieninvestments. Ein Anstieg der Zinsen kann die Nettorendite erheblich reduzieren, obwohl durch höhere Abschreibungen und die Absetzbarkeit von Kreditzinsen eine gewisse Kompensation gegeben ist.

Wertsteigerung vs. Rendite

Auch die Wertsteigerung der Immobilie ist entscheidend für die Rendite, insbesondere wenn nach einer Haltedauer von zehn Jahren der Verkaufsgewinn steuerfrei ist. Die Rendite kann jedoch bei einem Wertverlust ebenso schnell negativ werden.

Fazit:

Immobilieninvestition im Privatvermögen oder besser in einer GmbH? Investoren müssen ihre Ziele und die steuerlichen Aspekte genau abwägen, um ihre Rendite zu maximieren. Trotz steigender Zinsen und steuerlicher Hürden bleibt der Immobilienmarkt ein potentielles Feld für gewinnbringende Investitionen, wenn die Strategie sorgfältig geplant wird.

„Quelle: Hohe Zinsen, steigende Kosten, zu viele Auflagen: Lohnt eine Wohnung oder ein Haus noch als Kapitalanlage? Diese fünf Strategien helfen, mehr Rendite aus der Immobilie herauszuholen. WirtschaftsWoche, 26.10.23.“

Gerne unterstütze ich Sie mit einer ganzheitlichen Beratung. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an finanzierung@acconsis.de oder rufen Sie an unter 089 547143.

Die Immobilie als Kapitalanlage – Tipp 4/5

In der Welt der Immobilieninvestitionen steckt viel Potenzial für kluge Anleger. In unserer Serie „Die Immobilie als Kapitalanlage“ beleuchtet Klaus Nützl, Leitung Immobilien- und Finanzierungsberatung, bewährte Strategien und gibt Ihnen exklusive Expertentipps an die Hand.

Tipp 4/5: Strategien zur Steigerung von Mieteinnahmen

In einem zunehmend regulierten Mietmarkt stehen Vermieter vor der Herausforderung, ihre Investitionen durch angepasste Mieteinnahmen zu refinanzieren. Die gesetzlichen Beschränkungen für Mieterhöhungen setzen jedoch enge Grenzen.

Gesetzliche Grenzen für Mieterhöhungen

Neue Mieten dürfen in angespannten Märkten nur begrenzt über dem ortsüblichen Niveau liegen, und auch bei bestehenden Verträgen sind die Erhöhungsmöglichkeiten limitiert. Nach Modernisierungen dürfen Vermieter zwar die Mieten anheben, aber auch hier gibt es eine Deckelung.

Die Rechnung muss aufgehen

Die zusätzlichen Einnahmen nach einer Sanierung decken oft nicht die Investitionskosten ab. Langfristig muss sich die Investition über den Wertzuwachs und künftige Mieten amortisieren. Eine sorgfältige Kalkulation unter Berücksichtigung aller Faktoren, einschließlich staatlicher Förderungen, ist entscheidend.

Juristische Fallstricke bei der Mieterhöhung

Eine Mieterhöhung muss rechtlich einwandfrei sein, um wirksam zu werden. Fehler können dazu führen, dass Mieter nicht mehr zahlen müssen. Weniger komplex ist die Anpassung der Miete an den Mietspiegel nach einer Modernisierung, sofern diese Möglichkeit besteht.

Kernsanierung als Chance

Nach einer umfassenden Kernsanierung ist man in der Regel nicht an die Mietpreisbremse gebunden, da hier die Bestimmungen für Neubauten greifen. Allerdings erfordert dies in der Regel einen Leerstand des Hauses.

Vereinbarungen mit Mietern

Eine Mieterhöhungsvereinbarung kann eine Lösung sein, erfordert aber die Zustimmung aller Mieter. Eine intakte Mietergemeinschaft und das Angebot einer verbesserten Ausstattung können hier unterstützen.

Indexmietverträge und Modernisierung

Bei Indexmietverträgen sind Modernisierungsmieterhöhungen nur unter bestimmten Bedingungen möglich, etwa wenn gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen umgesetzt werden müssen.

Fazit: Kluge Investitionen und rechtliche Absicherung

Eine durchdachte Investition und rechtliche Absicherung sind entscheidend, um Mieteinnahmen zu steigern und gleichzeitig das Risiko zu kontrollieren. Eigentümer müssen die langfristige Rentabilität ihrer Investitionen sicherstellen, um auf dem regulierten Markt erfolgreich zu sein. Durch innovative Mietkonzepte zeigen wir Ihnen wie Sie auch in München eine Mietrendite von 4 % und mehr erreichen, ohne dabei gesetzliche Rahmenbedingungen zu verletzen.

„Quelle: Hohe Zinsen, steigende Kosten, zu viele Auflagen: Lohnt eine Wohnung oder ein Haus noch als Kapitalanlage? Diese fünf Strategien helfen, mehr Rendite aus der Immobilie herauszuholen. WirtschaftsWoche, 26.10.23.“

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ESG-konforme Finanzierung: Wegbereiter der Nachhaltigkeit

In einer Welt, in der Nachhaltigkeit immer mehr in den Vordergrund rückt, gewinnen ESG-konforme Finanzierungen zunehmend an Bedeutung. Green, Social und ESG Loans bieten Unternehmen die Chance, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und gleichzeitig ihre Marktstellung zu stärken. Diese innovative Finanzierungsform steht im Einklang mit den Zielen einer umweltbewussten und sozial verantwortlichen Unternehmensführung.

ESG-konforme Finanzierung

Die Notwendigkeit, nachhaltige Geschäftspraktiken zu fördern, hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Dies spiegelt sich in der wachsenden Popularität von ESG-konformen Finanzierungen wider. ESG, das für Umwelt (Environmental), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance) steht, bildet die Grundlage für diese Art der Finanzierung, die darauf abzielt, positive Veränderungen in diesen Bereichen zu fördern.

Green Loans sind speziell dafür konzipiert, Projekte zu finanzieren, die einen direkten positiven Einfluss auf die Umwelt haben, beispielsweise durch die Reduzierung von Treibhausgasemissionen oder die Förderung erneuerbarer Energien. Social Loans hingegen konzentrieren sich auf Vorhaben, die soziale Aspekte wie Bildung, Gesundheitswesen oder den Wohnungsbau unterstützen. ESG Loans kombinieren diese Ansätze, indem sie Finanzierungen für Projekte bieten, die sowohl umweltfreundlich als auch sozial verantwortlich sind.

Diese Finanzierungsformen bieten nicht nur eine Möglichkeit für Unternehmen, ihre Nachhaltigkeitsziele zu verfolgen, sondern sie eröffnen auch neue Wege für Investoren, die nachhaltige und verantwortungsbewusste Investitionsmöglichkeiten suchen. Durch die Bindung der Finanzierungskonditionen an nachhaltige Leistungsindikatoren können Unternehmen finanzielle Anreize erhalten, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Dies fördert nicht nur eine nachhaltige Entwicklung, sondern kann auch die finanzielle Leistung der Unternehmen verbessern.

Die Integration von ESG-Kriterien in die Finanzierung stellt jedoch auch Herausforderungen dar. Die Bewertung und Messung von Nachhaltigkeitsleistungen kann komplex sein, und es besteht ein Bedarf an standardisierten Kriterien und Benchmarks. Diese Kriterien können beispielsweise durch einen Nachhaltigkeitsbericht erhoben werden und dann jährlich aktualisiert/verbessert werden. Darüber hinaus erfordert die Umsetzung von ESG-konformen Finanzierungen ein Umdenken bei Unternehmen und Finanzinstituten, um diese Kriterien in ihre Entscheidungsprozesse zu integrieren.

Trotz dieser Herausforderungen zeigen Studien sowie die Ergebnisse einer Sonderbefragung zum KfW-Mittelstandspanel im Herbst 2023, dass Unternehmen, die ESG-Kriterien in ihre Geschäftsstrategien integrieren, langfristig bessere finanzielle Ergebnisse erzielen könnten. Dies deutet darauf hin, dass nachhaltige Finanzierungen nicht nur für die Umwelt und die Gesellschaft von Vorteil sind, sondern auch einen positiven finanziellen Effekt haben können.

FAZIT

ESG-konforme Finanzierungen stellen einen wichtigen Schritt in Richtung einer nachhaltigeren und gerechteren Wirtschaft dar. Sie bieten Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, ihre Nachhaltigkeitsziele zu verfolgen, sondern verbessern auch ihre langfristige finanzielle Leistungsfähigkeit. Für Investoren bieten sie eine attraktive Möglichkeit, in Projekte zu investieren, die positive soziale und ökologische Auswirkungen haben. Trotz bestehender Herausforderungen ist die fortschreitende Integration von ESG-Kriterien in die Finanzwelt ein positives Zeichen für die Zukunft von nachhaltigen Geschäftspraktiken.

Bereit für nachhaltigen Erfolg mit ESG-Finanzierungen?

Gerne unterstütze ich Sie mit einer ganzheitlichen Beratung. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an finanzierung@acconsis.de oder rufen Sie an unter 089 547143.

Die Immobilie als Kapitalanlage – Tipp 3/5

In der Welt der Immobilieninvestitionen steckt viel Potenzial für kluge Anleger. In unserer Serie „Die Immobilie als Kapitalanlage“ beleuchtet Klaus Nützl, Leitung Immobilien- und Finanzierungsberatung, bewährte Strategien und gibt Ihnen exklusive Expertentipps an die Hand.

Tipp 3/5: Intelligente Modernisierung/Sanierung – hohe Zuschüsse und werthaltige Immobilie

In der aktuellen Immobilienlandschaft sind sanierungsbedürftige Objekte keine Seltenheit. Gesetzliche Vorschriften (GEG) verpflichten Käufer zudem zu Modernisierungen. Banken knüpfen ihre Finanzierungen an die Bedingung der Sanierung, um den Wert der Immobilie zu sichern und dem Thema ESG und Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Für Käufer stellt sich die Frage nach dem effizientesten Sanierungsweg.

Zukunftssichere Heizsysteme im Fokus

Die gesetzlichen Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes verlangen langfristig den Austausch von Öl- und Gasheizungen. Doch eine Heizungserneuerung allein ist nicht ausreichend. Umfassende Sanierungen, die auch die Gebäudehülle einbeziehen, sind kostenintensiv, aber für eine nachhaltige Wertsteigerung unerlässlich.

Herausforderungen für Eigentümer

Viele Eigentümer stehen vor der schwierigen Entscheidung, welche Heiztechnik zukunftsfähig ist, insbesondere angesichts steigender CO2-Preise. Eine umfassende Beratung ist hier entscheidend, um die passendste und wirtschaftlichste Lösung zu finden.

Effizienz durch Beratung

Experten raten dazu, nicht vorschnell zu handeln, sondern alle Heizoptionen zu prüfen. Moderne Wärmepumpen können in vielen Fällen eine effiziente und umweltfreundliche Alternative darstellen, vor allem, wenn bereits Teilsanierungen wie Dämmungen vorgenommen wurden.

Hohe staatliche Förderungen als Chance

Die Inanspruchnahme staatlicher Zuschüsse kann die finanzielle Belastung einer Sanierung erheblich mindern. Mit den richtigen Fördermitteln können Eigentümer einen Teil der Kosten decken und somit die Investition in die Zukunft ihrer Immobilie sichern. Neben zinsgünstigen Darlehen sind auch Tilgungszuschüsse bis zu 35 % möglich.

Fazit: Intelligente Sanierung entscheidet

Die Wahl der Sanierungsmaßnahmen sollte wohlüberlegt sein und die individuellen Gegebenheiten der Immobilie berücksichtigen. Durch die Nutzung von Fördermitteln und eine fundierte Entscheidungsfindung lässt sich der Wert einer Immobilie nachhaltig steigern.

„Quelle: Hohe Zinsen, steigende Kosten, zu viele Auflagen: Lohnt eine Wohnung oder ein Haus noch als Kapitalanlage? Diese fünf Strategien helfen, mehr Rendite aus der Immobilie herauszuholen. WirtschaftsWoche, 26.10.23.“

Gerne unterstütze ich Sie mit einer ganzheitlichen Beratung. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an finanzierung@acconsis.de oder rufen Sie an unter 089 547143.

Die Immobilie als Kapitalanlage – Tipp 2/5

In der Welt der Immobilieninvestitionen steckt viel Potenzial für kluge Anleger. In unserer Serie „Die Immobilie als Kapitalanlage“ beleuchtet Klaus Nützl, Leitung Immobilien- und Finanzierungsberatung, bewährte Strategien und gibt Ihnen exklusive Expertentipps an die Hand.

Tipp 2/5: Clever finanzieren in Hochzinsphasen – Wege zu erschwinglichen Immobilienkrediten

In einem Marktumfeld, das von stark gestiegenen Zinsen geprägt ist, suchen Immobilienkäufer nach Wegen, die Kosten für ihre Investitionen zu minimieren. Unser zweiter Beitrag der Serie erläutert, wie durch geschickte Anpassungen in der Finanzierungsstruktur und das Nutzen staatlicher Förderungen die Belastung durch Kredite abgefedert werden kann.

Zinsanstieg als Spielverderber? Finanzierung neu denken!

Die Kreditzinsen haben sich in weniger als zwei Jahren vervierfacht, was die monatlichen Belastungen für Käufer erheblich erhöht. Die Folge: Viele zögern mit dem Kauf oder der Sanierung von Immobilien. Die Bundesbank verzeichnete einen deutlichen Rückgang bei den neu aufgenommenen Baukrediten.

Doch es gibt Lichtblicke: Einerseits sind die Kreditzinsen zuletzt etwas gesunken, andererseits lassen sich durch Anpassungen in der Finanzierungsstruktur positive Effekte generieren. Unterschiedliche Zinsbindungszeiten, gegebenenfalls geringe Tilgungssätze können die monatliche Rate spürbar senken.

Mehr Risiko, aber auch mehr Flexibilität

Mit diesen Anpassungen steigt zwar das Risiko für den Käufer, aber auch die Flexibilität. Je nach persönlicher Situation und Vermögenshintergrund kann dies sinnvoll sein. Banken zeigen sich wieder kooperativer, auch wenn Vorsicht geboten bleibt. Hohe Beleihungen können bei Wertverlusten der Immobilie zu finanziellen Engpässen führen.

Staatliche Zuschüsse als Joker

Ein wesentlicher Aspekt bei der Finanzplanung sind auch die neuesten Änderungen bei KfW-Förderungen. Ab März 2024 bietet die KfW eine 20-jährige Zinsbindung beim Programm „Wohneigentum für Familien“ an. Diese Option bietet Familien Zins- und Planungssicherheit bei der Verwirklichung ihres Eigenheims.

Die Einbindung dieser Förderung in Ihre Finanzierungsstruktur könnte daher eine wesentliche Rolle spielen, um die Gesamtkosten Ihrer Immobilieninvestition zu minimieren.

Nicht zu vergessen sind sonstige staatliche Fördermöglichkeiten. Diese können gerade bei energetischen Sanierungen oder dem Neubau von energieeffizienten Immobilien einen erheblichen finanziellen Vorteil bieten.

Fazit: Clever finanzieren in schwierigen Zeiten

Die richtige Balance zwischen Tilgung, Laufzeit und Nutzung von Fördermitteln kann die monatliche Belastung durch Kredite erheblich reduzieren. In einem volatilen Zinsumfeld ist eine durchdachte Finanzstrategie der Schlüssel, um den Traum vom Immobilieneigentum wirtschaftlich zu realisieren. Zudem gibt es aktuell große Konditionsunterschiede zwischen den einzelnen Banken – hier lohnt sich ein Vergleich! Idealerweise sprechen Sie mit einem unabhängigen Finanzierungsexperten.

„Quelle: Hohe Zinsen, steigende Kosten, zu viele Auflagen: Lohnt eine Wohnung oder ein Haus noch als Kapitalanlage? Diese fünf Strategien helfen, mehr Rendite aus der Immobilie herauszuholen. WirtschaftsWoche, 26.10.23.“

Gerne unterstütze ich Sie mit einer ganzheitlichen Finanzierungsberatung. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an finanzierung@acconsis.de oder rufen Sie an unter 089 547143.

Weitere Expertentipps unserer Serie:

Tipp 1/5 Preisrückgänge als Kaufgelegenheit

Neuerungen in der Immobilienförderung 2024: Mehr Möglichkeiten für effizientes Wohnen

Das Jahr 2024 bietet Immobilienbesitzern in Deutschland viele Möglichkeiten, ihre Immobilien energieeffizient zu gestalten. Dank der Verabschiedung des Bundeshaushalts sind die KfW-Förderprogramme erneut verfügbar, ergänzt durch eine attraktive Neuerung: Ab März können Antragsteller von einer 20-jährigen Zinsbindung profitieren, was umfassende Perspektiven in der langfristigen Finanzplanung eröffnet. Der nachfolgende Beitrag gibt einen Überblick.

Fördermöglichkeiten 2024

1. Eigenheimförderungen für Familien

Durch zinsvergünstigte KfW-Kredite wird der Hausbau oder Neubaukauf attraktiver, besonders für Familien durch angepasste Einkommensgrenzen und erhöhte Kredithöchstbeträge.

2. Energiesparendes Bauen und Sanieren

Es stehen verschiedene Förderungen zur Verfügung, die Tilgungszuschüsse und Zuschüsse für Einzelmaßnahmen umfassen. Diese Förderungen gelten auch für vermietete Immobilien.

3. Regionale Fördermittel

Zusätzlich zu den bundesweiten Programmen bieten Länder und Kommunen spezifische Förderungen an, wie etwa die bayerische LABO und das Münchner FKG-Programm.

4. Förderung nach Energiestandard

Abhängig vom erreichten Energiestandard der Immobilie können unterschiedliche Fördersummen beantragt werden.

FAZIT

Eine frühzeitige Planung und Beantragung der Fördermittel, unterstützt durch einen Energieberater, ist für eine erfolgreiche Realisierung Ihres Projekts entscheidend.

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Bauvorhaben mit einer ganzheitlichen Finanzierungsberatung und auf Ihren Bedarf zugeschnittenen Fördermittelauswahl. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an finanzierung@acconsis.de oder rufen Sie an unter 089 547143.



Die Immobilie als Kapitalanlage – Tipp 1/5

In der Welt der Immobilieninvestitionen steckt viel Potenzial für kluge Anleger. In unserer Serie „Die Immobilie als Kapitalanlage“ beleuchtet Klaus Nützl, Leitung Immobilien- und Finanzierungsberatung, bewährte Strategien und gibt Ihnen exklusive Expertentipps an die Hand.

Tipp 1/5: Preisrückgänge als Kaufgelegenheit sehen

In einer Zeit, in der die Immobilienpreise eine Atempause einlegen, ergeben sich neue Gelegenheiten für strategische Käufer. Die Marktlage bietet durchaus Einstiegschancen mit Verhandlungsspielraum.

Die Zeiten des rasanten Anstiegs der Immobilienpreise scheinen vorerst vorbei zu sein. Während in den Boomjahren die Kaufpreise das 40- bis 50-Fache der Jahreskaltmiete erreichten, zeigt sich der Markt nun von einer zurückhaltenderen Seite. Eigentumswohnungen in den Top-Großstädten wurden zuletzt zur 38-fachen Jahreskaltmiete angeboten, ein Rückgang, der Raum für Verhandlungen schafft. Mietshäuser bieten sich sogar noch günstiger an, mit Angeboten, die teilweise unter dem 20-Fachen der Kaltmiete liegen.

Anpassung der Preisvorstellungen

Die Verkäufer haben ihre Preisforderungen angepasst, was Käufern entgegenkommt. Laut ImmoScout24 waren Nachlässe von bis zu 20 Prozent auf die anfänglichen Preisforderungen möglich. Diese Entwicklung ist jedoch im Kontext der gestiegenen Kreditkosten zu sehen. Der Zinsanstieg von einem auf über vier Prozent bedeutet, dass trotz niedrigerer Einstiegspreise die Gesamtkosten für Kredite deutlich höher liegen.

Langfristige Perspektiven

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Abschwünge am Immobilienmarkt durchaus mehrere Jahre andauern können. Doch aufgrund des aktuellen knappen Wohnraumangebots und der politischen Zielsetzung, den Wohnungsbau zu forcieren, könnte sich der Markt schneller erholen als in der Vergangenheit.

Mietentwicklung als Werttreiber

Die Mieten ziehen an, was für Investoren eine wichtige Komponente der Wertsteigerung darstellt. Der Mietspiegel für München 2023 wies eine Steigerung um 21 Prozent gegenüber dem Mietspiegel 2021 auf. Das deutet darauf hin, dass selbst bei einem Rückgang der Kaufpreisfaktoren, also dem Verhältnis von Kaufpreis zu Jahreskaltmiete, die steigenden Mieten zu einer Wertsteigerung führen können.

Verkaufsperspektiven und energetische Sanierung

Für Verkaufswillige, die den Höhepunkt der Preise verpasst haben, besteht kein Grund zur Panik. Oft ist ein Verkauf noch immer mit Gewinn möglich. Allerdings werden sanierungsbedürftige Immobilien, insbesondere mit schlechter Energieeffizienz, kritischer betrachtet und könnten unter Preisdruck bleiben.

Fazit: Verhandeln zahlt sich aus

Die derzeitige Marktsituation bietet sowohl für Käufer als auch für Verkäufer neue Chancen. Durch geschicktes Verhandeln können Käufer von den gesunkenen Preisen profitieren, während Verkäufer immer noch gute Gewinne erzielen können. Ich zeige Ihnen auf, wie Sie im Wohnungsbereich Mietrenditen von 4% und mehr erzielen!

Gerne unterstütze ich Sie bei Ihrem Immobilienvorhaben mit einer ganzheitlichen Beratung. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an finanzierung@acconsis.de oder rufen Sie an unter 089 547143.

„Quelle: Hohe Zinsen, steigende Kosten, zu viele Auflagen: Lohnt eine Wohnung oder ein Haus noch als Kapitalanlage? Diese fünf Strategien helfen, mehr Rendite aus der Immobilie herauszuholen. WirtschaftsWoche, 26.10.23.“

Fördermöglichkeiten 2023: Die Neuerungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren für Immobilienbesitzer auf einen Blick

Im Jahr 2023 eröffnen sich Hausbesitzern und angehenden Immobilienbesitzern in Deutschland vielfältige Möglichkeiten, finanzielle Anreize für energieeffizientes Bauen und Sanieren zu nutzen. Besonders Familien profitieren von neuen KfW-Programmen, die zinsvergünstigte Kredite und erweiterte Kreditbedingungen bieten. Diese Fördermaßnahmen sind Teil einer umfassenden Strategie zur Förderung nachhaltiger Immobilienprojekte und Umweltschutz. Erfahren Sie in dem nachfolgenden Beitrag Details zu den Neuerungen und Möglichkeiten und nutzen Sie die Chancen!

Fördermöglichkeiten für Immobilienprojekte 2023

Für Bau, Kauf oder energetische Sanierung eines Hauses gibt es eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten, die es Hausbesitzern ermöglichen, ihre Projekte effizienter und kostengünstiger zu gestalten.

1. Eigenheimförderungen für Familien

Seit Juni 2023 profitieren Familien von einem neuen KfW-Programm, das besonders zinsvergünstigte Kredite für den Hausbau oder den Kauf eines Neubaus bietet. Seit dem 16. Oktober 2023 sind die Bedingungen noch attraktiver, da die Einkommensgrenzen erhöht und die Kredithöchstbeträge angehoben wurden. Auch die Bayerische Landesbodenkreditanstalt (LABO) bietet hier verschiedene zinsgünstige Darlehen an.

2. Energiesparendes Bauen und Sanieren

Eine besondere Aufmerksamkeit gilt den Fördermaßnahmen für energiesparendes Bauen und Sanieren. Hierbei können Hausbesitzer von Tilgungszuschüssen von bis zu 52.500 Euro je Wohneinheit profitieren. Auch Zuschüsse für Einzelmaßnahmen wie den Austausch der Heizung oder die Dämmung der Außenwände stehen zur Verfügung. Je nach Art der Maßnahme kann der Steuerbonus eine ebenso attraktive Option sein. Diese Förderungen werden auch für vermietete Immobilien gewährt.

3. Vielfältige Fördermittel

Die Förderungen für den Bau, Kauf oder die Sanierung von Effizienzhäusern und die energetische Sanierung von Bestandsimmobilien umfassen zinsvergünstigte Kredite von der KfW und Zuschüsse vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa). Die genaue Höhe der Fördermittel hängt von der Art der Maßnahme ab, und es ist wichtig zu beachten, dass Hausbesitzer die Förderung beantragen müssen, bevor sie Verträge abschließen.

In Bayern agiert die Bayerische Landesbodenkreditanstalt (LABO) als zentrale Anlaufstelle für Fördermittel im Bereich des energieeffizienten Bauens und Sanierens. Die LABO bietet eine Vielzahl von Programmen, die darauf abzielen, Immobilienbesitzer finanziell zu unterstützen, ihre Gebäude energieeffizienter und umweltfreundlicher zu gestalten. Dabei werden sowohl Neubauten als auch Bestandsgebäude berücksichtigt, um eine breite Palette von Immobilienprojekten zu fördern.

Auf städtischer Ebene gibt es in München das Förderprogramm für Klimaschutz und Energieeffizienz (FKG), das speziell darauf ausgerichtet ist, lokale Immobilienbesitzer bei ihren Bemühungen um eine nachhaltigere Gebäudegestaltung zu unterstützen. Das FKG-Programm bietet finanzielle Anreize für Maßnahmen wie die Verbesserung der Gebäudehülle, den Einsatz erneuerbarer Energien und die Optimierung von Heizungs- und Kühlsystemen. Durch die Inanspruchnahme dieser Fördermittel können Immobilienbesitzer in Bayern nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern auch langfristig ihre Energiekosten senken.

4. Förderung nach Energiestandard

Die Förderung orientiert sich am Energiestandard, wobei der KfW-Effizienzhaus-Standard als Maßstab dient. Dieser gibt an, wie effizient ein Haus in Bezug auf den Energieverbrauch im Vergleich zu einem Neubau ist. Je besser die Energiebilanz, desto höher die Förderung.

Im Rahmen des Gebäude-Energie-Gesetzt (GEG) gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten und Anreize für den Heizungstausch und die energetische Sanierung von Gebäuden:

  • Direkte Förderprogramme:
    > Zuschüsse und/oder zinsgünstige Kredite für den Heizungstausch und andere energetische Sanierungsmaßnahmen.
    > Abwicklung in der Regel über die KfW-Bankengruppe oder das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
  • Förderung spezifischer Heizungssysteme:
    > Gezielte Förderung (bis zu 30 %) für den Einbau von effizienten und umweltfreundlichen Heizungssystemen, wie z.B. Wärmepumpen oder Biomasseheizungen.
    > Zusätzlicher Bonus i. H. von 10 % sofern alte Öl-, Gas-, Kohle- oder Nachtspeicherheizungen durch neue Heizungen mit erneuerbaren Energien ersetzt wird.
  • Beratungsförderung:
    > Förderung für energetische Beratung, um individuell die besten Maßnahmen und Fördermöglichkeiten zu ermitteln.
  • Förderung für den Einbau von digitalen Systemen:
    > Unterstützung beim Einbau von digitalen Systemen zur Optimierung des Energieverbrauchs.

Wenn Sie keine Finanzierung benötigen bzw. keine Zuschüsse erhalten, gibt es auch interessante steuerliche Fördermöglichkeiten – auch für Eigennutzer:

  • Steuerbonus für energetische Sanierungsmaßnahmen:
    > 20% der Kosten für energetische Sanierungsmaßnahmen können über einen Zeitraum von drei Jahren von der Steuerschuld abgezogen werden.
    > Gilt für selbst genutztes oder vermietetes Wohneigentum.
    > Umfasst auch den Austausch von alten Heizungssystemen.

FAZIT

Insgesamt bieten die vielfältigen Fördermöglichkeiten eine hervorragende Chance für Bauherren, Hauskäufer und Sanierer, um ihr Projekt kostengünstig und energieeffizient zu gestalten. Eine sorgfältige Planung, die Begleitung durch einen Energieberater und die rechtzeitige Beantragung der Fördermittel sind entscheidend, um von den verschiedenen Angeboten optimal zu profitieren.

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Bauvorhaben mit einer ganzheitlichen Finanzierungsberatung und auf Ihren Bedarf zugeschnittenen Fördermittelauswahl. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an finanzierung@acconsis.de oder rufen Sie an unter 089 547143.



Aktuelle Konditionen: KfW-Förderung „Wohneigentum für Familien“

UPDATE: Verbesserte Konditionen ab 16.10.2023!

Ab dem 16.10.2023 verbessert die KfW im Auftrag des Bundes­ministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bau­wesen die Förder­bedingungen des Kredits „Wohn­eigentum für Familien“.

  • Die Grenze des zu versteuernden Jahres­einkommens wird für eine Familie mit einem Kind von 60.000 Euro auf 90.000 Euro angehoben. Die Einkommens­grenze erhöht sich mit jedem weiteren Kind um jeweils 10.000 Euro.
  • Die Kredit­höchst­beträge werden um bis zu 35.000 Euro angehoben.

Weitere Details zu den neuen Konditionen finden Sie hier.

Der Staat unterstützt Familien mit geringem oder mittlerem Einkommen, die ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen möchten. Bei dem aktuellen Programm handelt es sich um einen zinsverbilligten Kredit unter dem Namen „Wohneigentum für Familien“. Für das Förderprogramm stehen bis zu 350 Mio. Euro bereit.

Ab dem 1. Juni 2023 ist diese neue KfW-Förderung nun beantragbar – wobei strenge Regeln gelten. Ein kurzer Überblick:

  • Förderkredit für den Bau und Erstkauf selbst­ genutzter und klima­freundlicher Wohn­gebäude und Eigentums­wohnungen in Deutschland (maximal eine Wohneinheit).
  • Für Familien und Alleinerziehende mit Kindern, die die geförderte Immobilie als Eigen­tümerin oder Eigen­tümer selbst bewohnen.
  • Der Kredithöchstbetrag reicht von 140.000 bis 240.000 Euro. Er hängt davon ab, wie energie­effizient und nach­haltig die Immo­bilie ist, wie viele Kinder unter 18 Jahren am Tag der Antrag­stellung im Haus­halt leben und wie hoch das Haushalts­einkommen ist.
  • Das zu versteuernde jährliche Haushaltseinkommen darf maximal 60.000 Euro bei einem Kind betragen, zuzüglich 10.000 Euro je weiterem Kind.
  • Sie können zwischen zwei Formen der Finanzierung wählen: Annuitätendarlehen oder endfälliges Darlehen. Die Mindestlaufzeit des Kreditvertrags beträgt 4 Jahre.
  • Effektiver Jahreszins ab 0,01 %; Für 35 Jahre Kreditlaufzeit (10 Jahre Zinsbindung) beträgt der effektive Jahreszins 1,25  % und liegt damit rund 3 Prozentpunkte unter dem aktuellen Marktniveau.

Weitere Details zu dem Programm finden Sie hier.

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Bauvorhaben mit einer ganzheitlichen Finanzierungsberatung und auf Ihren Bedarf zugeschnittenen Fördermittelauswahl. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an finanzierung@acconsis.de oder rufen Sie an unter 089 547143.



Neues Gebäudeenergiegesetz verabschiedet – bis zu 70 % Zuschuss für Heizungstausch

„Heizungsgesetz“ beschlossen

Am 8. September 2023 hat der Bundestag die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) beschlossen. Das sogenannte „Heizungsgesetz“ ist der Startschuss für den Umstieg aufs Heizen mit erneuerbaren Energien. Damit beim Umstieg auf eine zeitgemäße Heizung niemand überfordert wird, gibt es Übergangsfristen sowie Härtefallregelungen und eine Förderung für den Heizungstausch.

Die wichtigsten Fakten:

  • Das GEG sieht vor, dass bei Neubauten in Neubaugebieten ab 1.1.2024 Heizungen nur noch eingebaut werden dürfen, wenn sie mindestens 65 % erneuerbare Energien nutzen.
  • Für Bestandsgebäude und Neubauten in Bestandsgebieten gelten Übergangsfristen zum Austausch fossiler Heizungen (Öl, Gas), bis die kommunale Wärmeplanung der Stadt oder der Gemeinde vorliegt. Größere Kommunen ab 100.000 Einwohner haben dafür bis Mitte 2026 Zeit, kleinere bis Mitte 2028.
  • Eigentümer*innen können beim Umstieg auf erneuerbare Energien frei zwischen unterschiedlichen Technologien wählen.
  • Bestehende Heizungen sind von den Regelungen nicht betroffen und können weiter genutzt werden. Auch wenn eine Reparatur ansteht, muss kein Heizungsaustausch erfolgen.
  • Es gibt in Zukunft bis zu 70% Förderung für den Heizungstausch, um insbesondere Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen zu unterstützen.

Heizungstausch: Geplante Förderung im Überblick

Quelle: Febis Service GmbH

Weitere Fördermöglichkeiten

  • Laut dem BMWK ist zusätzlich zur Heizungsförderung ein Ergänzungskredit für Heizungstausch und Effizienzmaßnahmen bei der KfW erhältlich. Für Antragsteller bis zu einem Jahreshaushaltseinkommen von 90.000 Euro ist der Förderkredit zinsverbilligt.
  • Sonstige energetische Sanierungsmaßnahmen werden weiterhin mit 15 % (bei Vorliegen eines individuellen Sanierungsfahrplans mit 20 %) Investitionskostenzuschuss gefördert.
  • Auch die Komplettsanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden auf ein Effizienzhaus-Niveau sowie alternativ die steuerliche Förderung bleiben unverändert erhalten.
  • Dazu wird jetzt die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) novelliert und soll gemeinsam mit dem GEG zum 1.1.2024 in Kraft treten.

Sie haben Fragen zum Gebäudeenergiegesetz oder benötigen Unterstützung? Wenden Sie sich gerne unsere Experten rund um das Thema Förderung und Finanzierung.

Oder Sie rufen uns an: 089 547143.



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